Garten- und Siedlungsanlage Falkenhöhe 1932 e. V.

Wir leben im Grünen

Liebe Falkenhöher,

der Vorstand möchte sich bei euch allen recht herzlich für die Teilnahme an unserer heutigen Demo vor der Max-Taut- Aula bedanken. 
Aus unserer Sicht war es ein Erfolg. Durch unseren Auftritt in der BVV haben wir bei vielen Abgeordneten Zustimmung erfahren.
Leider hat unser BezBM, der eigentlich für alle Bürger Lichtenbergs da sein soll, die Einladung von mir, Falkenhöhe zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen, ausgeschlagen. 2017 hat er unsere Einladung schon mal abgelehnt und jetzt wieder. Vielmehr ist er auf mein zweimaliges Nachfragen, ob er Zusagen würde, gar nicht darauf eingegangen. Er sprach davon, dass wenn man respektvoll miteinander umgeht, er auch gewillt ist, den Dialog zu führen. Allerdings delegierte er das Dialogangebot gleich an die Bez.StadtR.
Ich finde es jedenfalls respektlos von ihm uns gegenüber, auf die Einladung nicht einzugehen. Ich habe ihn persönlich angesprochen und er spielt den Ball ins Nirvana. Von ihm bin nicht nur ich maßlos enttäuscht und er hat sich mit seiner Reaktion überhaupt keinen Gefallen getan. 
Der BezStR hat die Sachbearbeiter-Stelle im BA für 53.000,- € verteidigt. Diese sei, so seine Aussage, jetzt besetzt und derjenige wird jetzt voll zu tun haben, individuelle Pachtverträge nach dem BKleingG ab nächsten Jahr zu fertigen. Die Frage die sich uns stellt ist, was für individuelle Verträge gibt es denn nach dem BKleingG?  U.E. kennt da das BKleingG keine individuelle Verträge. Da gibt's nur Einheitsverträge. Also ein Unikat erstellen und 290 mal kopieren und schon sind die Verträge fertig. Da sind 53.000,- € leicht verdientes Geld. 
An anderer Stelle sprach er wieder von Erholungspachtverträgen, die es geben soll und Kleinsiedlung, so wie es Falkenhöhe will, gibt es nicht. Ja, was denn nun? Da hat der BezStR aber noch nicht die Baunutzungsverordnung gelesen, worin eine Kleinsiedlung sehr wohl beschrieben ist und Falkenhöhe dafür die Voraussetzungen hat. Was es letztendlich für Verträge geben wird, man weiß es nicht. Heilloses Durcheinander.
Den FNP möchte man evtl. noch mal prüfen, das kann aber, nach Auffassung des BezStR, 2 bis 3 Jahre dauern. Falkenhöhe ist seit 25 Jahre im FNP falsch eingruppiert und niemanden ist das aufgefallen bzw. er wurde nicht auf Richtigkeit überprüft.
Verträge mit dem Vorstand, sprich einen Zwischenpachtvertrag, gibt es nicht, da man Verträge mit Dritten nicht machen kann. Für uns stellt sich die Frage, warum man damalig mit dem BV der Kleingärtner den Zwischenpachtvertrag machen konnte? Was hat ihn so ausgezeichnet, dass er Vertragspartner vom BA werden konnte? Verlässlichkeit oder besonderer Fleiß? Man weiß es nicht. Die Aussage vom BezStR ist schlichtweg falsch. Man könnte sehr wohl mit uns solch einen Vertrag abschließen,  mit entsprechenden Kontrollfunktionen. Das muss man nur wollen. Wir wären nicht der erste Verein, der solch einen Vertrag mit einem BA abschließen würde. 
Fazit: Alle Aussagen zum Thema Falkenhöhe waren zum Teil widersprüchlich, unbefriedigend und gegensätzlich. Im Prinzip sind wir genauso schlau wie vorher. Aber und das sei zum Schluss bemerkt, wir werden selbstverständlich weiter machen, denn wir haben starke Partner an unserer Seite und Unterstützer in den Parteien. 
Dafür allen nochmals meinen, unseren Dank. Wir sind stolz auf euch alle, die mit uns gemeinsam für unsere Sache kämpfen.

In diesem Sinne, noch eine schöne Zeit.

Unser Motto: Gemeinsam für unsere Zukunft!

Wir lassen uns nicht unterkriegen!!!




Ruhezeiten

werktags: 13.00 Uhr - 15.00 Uhr und 19.00 Uhr - 7.00 Uhr

sonn- und feiertags: ganztägig

Wir möchten alle Falkenhöher bitten, sich im Interesse aller an die Ruhezeiten zu halten.


Sehr geehrte Nutzer Falkenhöhes, dieses Schreiben erreichte den Vorstand:

"Guten Tag an alle Vorstandsmitglieder

und vor Allem vielen Dank für die geleistete Arbeit und die regelmäßigen Infos. Die Klimmzüge mit den verantwortlichen Ämtern und Behörden kosten bestimmt genug Kraft und deshalb muß ich mich etwas entschuldigen, daß ich ein Problem anspreche, das vielleicht nicht viele Nutzer betrifft. Es gibt in unserer Anlage einen oder mehrere Nutzer, die meinen, eine private Müllverbrennungsanlage betreiben zu müssen. Im aktuellen Fall heute, 22.8. gegen 21 Uhr. Es zog ein unerträglicher Fischgeruch durch unseren Parzellenbereich, der durch Verbrennung hervorgerufen worden sein muß. Wir mußten, um Übelkeit zu vermeiden, sämtliche Fenster schließen und konnten uns nicht im Freien aufhalten. Leider ist unser frommer Wunsch, der Ofen des Stinkers möge explodieren, nicht erhört worden.

Wir bitten daher um eine Mahnung durch den Vorstand an alle Ofenheizer, nur geeignetes Brennmaterial und keine gelben Säcke oder alte Bahnschwellen zu verheizen. Das ist nämlich nicht nur gesundheits-, sondern auch rufschädigend. Gerade in unserer schwierigen Umbruchzeit könnten diesbezüglich Umweltschützer gegen unsere Anlage Sturm laufen. Das kann niemand wollen.

Bitte appelliert an alle Nutzer, sich bei Bedarf gegenseitig zu ermahnen. Eine Arschleckmentalität ist hier fehl am Platze."


Von Vorstandsseite möchten wir unterstreichen, dass unsere Anlage vom Bezirksamt gerade sehr viel Aufmerksamkeit erhält.

Wir sollten alles verhindern, was einen negativen Eindruck auf unsere Anlage lenkt.
Daher unsere dringende Bitten:
Halten Sie sich an die Parkverbote in der Anlage,
stellen Sie nur Mülltonnen und korrekt gefüllte gelbe Säcke auf die Müllstandsflächen,
kümmern Sie sich um die Wege vor Ihrer Parzelle,
halten Sie die Wege von Hecken-/Baumbewuchs frei.

Vielen Dank!

 

 


 Liebe Mitglieder,

wir suchen für die Betreuung und Pflege unseres Schaugartens eine weitere fleißige Gärtnerin oder einen Gärtner mit

                                        Grünem Daumen

Wer Interesse an der Gestaltung, Pflege und Erhaltung unseres Schaugartens hat, kann sich gern per Email beim Vorstand melden. Unsere derzeitige Blumenfee würde sich über    diese Hilfe freuen.

 


 SO BITTE NICht

 

Liebe Mitglieder, liebe Falkenhöher! Im Sinne unserer Natur, des Waldes und der einheimischen Tiere und Pflanzen, denken Sie bitte daran und entsorgen Sie weder Garten- noch Grünabfälle in unseren Wäldern.

"Bringt man andere Abfälle in dieses bestehende Gleichgewicht der Natur ein, verändert sich das Nährstoffangebot und das Ökosystem wird langfristig gestört. Die Verrottung dieser Gartenabfälle sorgt für einen verstärkten Nährstoffeintrag. Damit wird die Zusammensetzung unserer Waldböden empfindlich gestört." (gekürzter Auszug aus einem Beitrag des Bundesamtes für Naturschutz, Quelle: http://www.bfn.de/0401_pm.html?tx_ttnews[tt_news]=4227)